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Nachdem in den frühen achtziger Jahren eine japanische Adaption des klassischen chinesischen Romans “Die Rebellen vom Liangshan Moor” sein Interesse an den asiatischen Kulturen und insbesondere an den asiatischen Kampfkünsten geweckt hatte, widmete sich Martin W. Ehlen ab 1984 dem Kampfkunsttraining. Zunächst in Form des japanischen Shotokan-Karate und ab 1990 in Form des Wing Tsun. Während seiner langjährigen Kampfkunstlaufbahn hatte er die Gelegenheit von Freunden aus der Kampfkunstwelt auch die Grundlagen anderer Schulen zu erlernen. Erwähnenswert sind darunter: Balintawak nach T. Veeck, welches ihm sein Freund Oliver Reitz vermittelte, Fiore dei Liberi nach Colin Richards und Skorpion Knife nach Olaf Anderfuhr. Außerdem absolvierte er im Rahmen seines Sinologie/Ethnologie-Studiums von 2000 – 2001 an der Sportuniversität Peking eine Ausbildung im Daoyin Yangsheng Gong sowie im Jahre 2003 eine Ausbildung zum Fitness-Lehrer der auf Funktionalität ausgerichteten Materia-Methode®. Im Jahre 2008 wurde er zeitgleich mit seinem Freund Peter Hufnagl Wing Chun-Schüler von Sifu Gary Lam, von dem er 2013 den Sifu-Titel erhielt.